< Dreikönigsball am 06.01.18 >

Hauptmann und Brudermeister P. Nonn konnte am 06.01.18,

zum traditionellen Dreikönigsball der Bruderschaft zahlreiche Mitglieder, Freunde und auch Gönner begrüßen.

Nach einer reichlichen Stärkung aus der Küche, wurden anschließend auch wieder die Ergebnisse der aktuell abgeschlossenen Vereinsmeisterschaften bekanntgegeben und die Siegerehrung vorgenommen.

 

Auch eine Annerkennung der Bruderschaft, gegenüber Ihres Brudermeisters, zum Erfolgreich abgeschlossenen Jubiläumsjahr der Bruderschaft,

wurde unter der Zustimmung in der anwesenden Gesellschaft, vergeben.

 

Abschließend konnte Brudermeister P. Nonn den Abend,

nach durchführen einer Tombola und eines Schätzspieles,

unter musikalischer Live-Untermalung, den Abend in geselliger Runde beschließen.

<< Matthaistag am 24.02.18 >>

und Patronatsfest

Wie in jedem Jahr um oder am Matthiastag, dem Namenpatron der Schützenbruderschaft folgend, wurde der Matthaistag mit anschließender Jahreshauptversammlung im Schützenhaus in der Mühlenwiese begangen.


Zum Auftakt des Tages wurde unsere amtierende Majestät

Martin Schnitker vorher standesgemäß, unter Ehrensalut der Böllerbuben und musikalischer Untermalung durch den MC Fidelio, zum Kirchgang abgeholt.

Hier wurde vor dem Kirchgang den Verstorbenen und Gefallenen der beiden Weltkriege die entsprechende Ehrerbietung dargebracht.

Dann ging es zur Messe in die Pfarrkirche zu Brohl, die unser Präsides,

Pfr. G. Marmann, zelebriert; diese jedoch in diesem Jahr mit einer vorgelagerten Ausnahme, einer Einsegnung eines Kleinodes.

Übergabe und Einweihung des Restaurierten historischen Stifter-Glasbildes der alten Kapelle zu Brohl

St. Matthias Schützenbruderschaft Brohl stellt sich ihren hehren                        Zielen und übergibt restauriertes Kleinod

Gerade rechtzeitig zu der 151. Jahreshauptversammlung und zum Ausklang eines in allen Belangen gelungenen Jubeljahres übergibt die Bruderschaft zu Beginn der Festmesse am Hochfest ihres Schutzpatrons, des Hl. Matthias, das renovierte Glasfenster aus der ersten Kapelle am Fuße des Burgberges, aus dem Jahr 1680/81.

Der Bruderschaft war es von der ersten Festvorbereitungsphase in ihrem Jubiläumsjahr an klar, nicht nur zu feiern, sondern auch etwas Nachhaltiges zu schaffen, getreu ihren hehren Zielen.

Für Glaube-Sitte-Heimat.

 

So, wie es ihre Altvorderen im Laufe der vergangenen 150 Jahre verstanden haben.

Zum Einen wollte die Bruderschaft eine caritative Aktion begleiten.

Man sah in dem gemeinnützigen Hospiz-Verein Rhein-Ahr einen geeigneten Partner, welcher in seiner Hospiz-Arbeit den Respekt vor dem Menschen in den Mittelpunkt gestellt hat.

Die Bruderschaft konnte so über das Jahr einen beachtlichen Betrag in Höhe von 3.500 Euro dem ehrenamtlichen Verein, welcher sich ausschließlich durch Mitglieder-Beiträge, Spenden und Zuschüsse finanziert, übergeben.
Dass diese Aktion nicht die einzige bleiben sollte, ist einem glücklichen Zufall zu verdanken.

So erhält der ehemalige Brudermeister Werner Fußhöller zu Weihnachten 2015 einen überraschenden Anruf.

 

Der heute in Berlin lebende Prof. h.c. Dr.-Ing. Heinrich Bonnenberg war auf der Suche nach seinen Wurzeln auf der Homepage der Bruderschaft (www.schuetzen-brohl-rhein.de) fündig geworden und fand weiterhin über die Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer Brohl erste Ansätze zu seinen Urahnen.

So befinden sich auf einem aus dem Jahre 1680/81 erhaltenen Glasfenster des ersten Gottes-hauses von Brohl neben einer Darstellung der Taufe Jesus im Jordan durch Johannes den Täufer, dem Brohler Pfarrpatron, die Namen der 19 Stifter, welche den Bau ermöglichten.

So u.a. auch der Name Hermen Nonn und seiner beiden Söhne Wilhelm und Wendel.

Mit Hilfe des bekannten Genealogen Dr. Markus Weidenbach, Ochtendung, schloss sich ein Kreis, welcher auf dem Alkerhof seinen Anfang nahm und über die Rheinschiffer-Familie Gottfried Bonnenberg aus Niederbreisig bis heute fortsetzte.

 

Der Zufall wollte es, dass die Nachkommenschaft der Linie „Nonn-Alker“ heute noch mit Karl Nonn, Richard Nonn und Peter Nonn, dem heutigen Brudermeister der Bruderschaft, mit der Bruderschaft eng verbunden sind.

 

So fand Prof. Dr. Bonnenberg, welcher sich der Restaurierung des Kleinods explizit annehmen wollte, vor Jahren in dem heutigen Ehrenmajor Werner Fußhöller einen Mitstreiter, zumal man seitens der Bruderschaft im Jubiläumsjahr etwas schaffen wollte.

 

Nach einer Machbarkeitsstudie, ob man eine Restauration des sich im schlechten Zustand befindlichen Glasfensters angehen sollte, fand man in der Glasrestauratorin Frau Alexandra Jung aus Taunusstein eine einfühlsame und technisch versierte Fachfrau.

Nach erfolgreicher Prüfung der beabsichtigten Restauration durch die Bischöfliche Denkmal-pflege und der Zustimmung von Pfarrer Marmann und den Mitgliedern des Pfarr-Verwaltungs-rates als Hausherrn, stand der Durchführung nichts mehr im Wege.

 

Neben einer Kostenbeteiligung des Bistums waren es im wesentlichen Prof. Bonnenberg und sein Bruder Hans, Kaufmann in Bonn, welche zum Gelingen maßgeblich beitrugen.

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das große finanzielle Engagement einer Vielzahl von Schützenbrüdern.

 

Ihnen allen sei von dieser Stelle aus von Herzen gedankt!

 

Die Restaurierung

 

Auch sollte von Interesse sein, den nicht unerheblichen handwerklichen und künstlerischen Aufwand für die Restaurierung einmal zu dokumentieren.

Hier hieß es, das Hauptaugenmerk auf die nicht sachgemäße Verbleiung aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zu legen, welche behutsam entfernt werden musste.

Insbesondere die zahlreichen Sprungbleie erforderten ein sehr vorsichtiges Arbeiten,

weil das Glas - typisch für die Herstellung im 17. Jahrhundert -

mit nur 1 mm Glasdicke extrem dünn war.

Die einzelnen Fragmente mussten nach und nach gereinigt werden, wobei die Kittreste entlang der Sprungkanten erschwerend hinzukamen.

Hierzu musste der Kitt zum Teil mittels Kompressen angelöst und mit einem Skalpell ausge-dünnt werden.

Für das anschließende Neufixieren und Positionieren war Teamarbeit gefordert, um so während des Aushärtevorganges des Klebers die Einzelstücke exakt in Position zu halten.

Zum Glück gab es nur wenige Fehlstellen, welche retuschiert werden mussten.

 

So freut sich die Bruderschaft und ihre Spender, dass das Stifterfenster am Namenstag ihres Schutzpatrones wieder an seinem angestammten Platz unter der Orgelempore der Öffent-lichkeit zum Gedenken an unsere Ahnen übergeben werden kann.

 

 

Bildnachweise:

  • Ansicht der Kapelle/Kirche von 1680/81 (Archiv Fußhöller)
  • Glasfenster vor der Restauration (Archiv Fußhöller)
  • Glasfenster während der Restauration (Foto Derix Glasstudios, Taunusstein)
  • Glasfenster bei der Montage (Foto Derix Glasstudios, Taunusstein)
  • Glasfenster Großaufname in fertigem beleuchtetem Zustand (Degen)
  • Glasfenster mit neuem Rahmen; Gesamtaufname in fertiger Montage (Degen)

Dann ging es anschließend nach der Messe mit Musik auf den Schützenplatz in der Mühlenwiese, wo die Jahreshauptversammlung mit Ihren Agenda-Punkten die auf der Tagesordnung zu beraten waren, begangen wurde.
Abschließend war der Tag erfolgreich verlaufen und konnte nun so auch ausklingen.

Fronleichnam-Prozession am 27.05.2018 und Königsschiessen am 31.05.2018

Fronleichnam-Prozession 27.05.2018

Zum Auftakt des Königsschiessens als Höhepunkt im Schützenjahr an Fronleichnam, wurde in diesem Jahr in Brohl, als gemeinschaftlicher Kirchgang für die Verbandsgemeinde Brohl-Lützing, die Fronleichnamsprozession durch die Schützen begleitet.

Hierzu wurde unsere scheidende Majestät Martin Schnitker schon um 9Uhr an seiner Residenz, unter dem Salut der Böllerbuben und mit Musikalischer Begleitung des MC Fidelio, mit allen Ehren abgeholt und zum Kirchgang um 09:30Uhr mit vorheriger hl. Messe geleitet.

Hier wurde durch Präsides Marmann die Messe würdig zelebriert und anschließend das Allerheiligste, in einer gemeinschaftlichen Fronleichnamsprozession zu mehreren Stationen im Dorf, geleitet und verehrt.

 

Anschließend, nach Ankunft und Abschluss der Prozession in der Kirche, wurde dann unter den Klängen der MC Fidelio, zu einem Frühschoppen in der "Bürgerstube" abmarschiert.

Vom Adjutanten zum König

Michael Sahl

ist die neue Majestät der St. Matthias Schützenbruderschaft

Traditionell veranstalten die St. Matthias-Schützen am Fronleichnamstag ihr Königsschießen, zu dem auch im 151.Jahr ihres Bestehens in diesem
Jahr Brudermeister Peter Nonn wieder zahlreiche Gäste auf dem
Schützenplatz in der Mühlenwiese willkommen heißen konnte.


Man traf sich um 15 Uhr auf dem Schützenplatz, wo die Schießwettbewerbe
bei strahlendem Sonnenschein stattfanden.
Erstmals kämpften die Mitglieder der Prinzengarde Brohl und der
St. Matthias Schützenbruderschaft in diesem Jahr auch um
den Ralf-Butterbrodt-Gedächtnis-Pokal.

 

Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit, mit dem Luft- oder Lasergewehr ihre Treffsicherheit zu beweisen.

Hierzu hatte man eigens eine Biathlon-Schießanlage aufgebaut.

Die Erwachsenen bewiesen ihre Treffsicherheit zunächst beim Ehrenpreisschießen.


Für das leibliche Wohl hatte die Bruderschaft bestens vorgesorgt.

Kaffee und Kuchen aus der Cafeteria, herzhafte Speisen der Schützenküche und kühle Getränke vom Ausschank ließen keine Wünsche offen.


Die scheidende Majestät Martin Schnitker eröffnete gegen 16 Uhr
mit dem Anschuss auf den Königsvogel den Kampf um die Königswürde
der St. Matthias-Schützenbruderschaft, der wie immer mit der Vogelbüchse Kaliber 16 ausgetragen wurde.

Nach spannendem Wettkampf konnte schließlich Michael Sahl

um 20.28 Uhr mit dem 170. Schuss den Rest des Rumpfes von der Stange
schießen und wurde somit zum neuen Schützenkönig gekürt.


Die Brohler Böllerbuben gaben mit ihren Salutschüssen der Bevölkerung
lautstark kund, dass man eine neue Majestät gefunden hat.


Der Musikclub FIDELIO, der ab 17 Uhr mit einem Platzkonzert für
die musikalische Unterhaltung gesorgt hatte, ließ zu Ehren der neuen
Majestät das Brohltallied erklingen, das freudig von den Gästen
und den Schützenbrüdern mitgesungen wurde.


Am Abend fand dann die Königskrönung statt, bei der der neuen
Majestät die Königskette, Degen und ein Königspreis überreicht wurde.

Nach dem obligatorischen Königstanz und dem Königstrunk
ließ man den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Brudermeister Peter Nonn war mit dem Besuch und dem Verlauf des Königsschießens mehr als zufrieden.

 

Ergebnisse der
einzelnen Schießwettbewerbe

Ehrenpreisschießen:
Altersklasse:

1. Norbert Degen,
2. Thomas Nonn

3. Rudi Mularczyk


Seniorenklasse:
1. Josef Laux

2. Helmut Poch

3.Karl-Heinz Schumacher


Seniorenklasse über 70:
1. Werner Fußhöller

2. Karl-Peter Lerchl

3. Wilhelm Remy

 

Ralf-Butterbrodt-Gedächtnis-Pokal:
Krone: Frank Fichtner

1. Pfand: Michael Sahl

2. Pfand: Norbert Degen

Kopf: Wilhelm Remy

linker Flügel: Gabi Mannheim

rechter Flügel: Gerd Speich

Schweif: Helmut Poch

Rumpf: Peter Mannheim


Königsschießen:
Kopf: Norbert Degen

linker Flügel: Frank Fichtner

rechter Flügel: Sascha Laux

Schweif: Boris Laux

Rumpf: Michael Sahl

Kirmes am 24.06.2018

Viel Tradition bestimmte auch in diesem Jahr wieder das Programm

der St. Matthias-Schützenbruderschaft am Festtag der Brohler

St. Johanneskirmes.

 

Die Schützen unserer Bruderschaft versammelten sich zum Tagesauftakt
schon früh morgens um 08:30Uhr an "Frevels Eck",
um sich anschließend in Marschformation und in  vollen Festtagstracht,
mit entsprechender Untermalung von Marsch-Musik des MC Fidelio,
die Abholung unserer Silber-Majestät M. Sahl an seiner Residenz im Brohltal,
in allen Ehren zu exerzieren.


Nach abnehmen der Parade, unter dem vorherigen Salutdonner der

"Böller-Buben", wurde sich anschließend kurz gestärkt wieder in allen Ehren,
in Richtung unserer Kirche, in Marsch gesetzt.

 

Nach dortiger Ankunft wurde der Festgottesdienst zur Kirmes (Kirchmess),
beginnend um 09:30Uhr und zelebriert durch unseren Präsides G. Marmann, begangen.

 

Zum Patrozinium unseres Pfarrpatrons, dem hl. St. Johannes der Täufer,
sowie mit dem Wahlspruch - Glaube, Sitte, Heimat - auf`s engste verbunden,
begleiteten die Schützen den Festgottesdienst und gaben anschließend daran das sogenannte "Gottesgeleit des Allerheiligsten"

in der Sakramentsprozession zur Kirmes; was Bereits in der Satzung aus dem Gründungsjahr 1867, neben dem Hochfest unserer Matthiasbruderschaft und der Fronleichnamsprozession, zu den traditionell hervorgehobenen Verpflichtungen im Jahreskreis der Schützen gehört.

 

Nach dem Schlußsegen der Prozession am Ehrenmahl der Pfarrkirche,
wurde sich neu formiert und unter den musikalischen Klengen des MC Fidelio und begleitenden Salutschüssen der "Brohler Böllerbuben",
zum Kirmes-Frühschoppen im Festzelt in der Rheinanlage marschiert,
bis dann dort Nachmittags am Ende des Festprogramms

das als "Brohler Lied" bekannt, mit musikalischer Unterstützung und aus voller Brust gesungen wird mit dem Refrain:


"Drum grüße und preis`ich Dich, muntere Brohl,
bei Dir will ich weilen, bei Dir ist`s mir wohl.".

Schützenfest und Bürgerkönigsschiessen am 26.08.2018

Hauptmann und Brudermeister Peter Nonn konnte an diesem Festtage,
bei angenehmem Schützenwetter, die zum Schützenfest der

St. Matthiasschützenbruderschaft eingeladenen Ehrengäste und
auch zahlreiche Brohler Bürger, am Nachmittag des 26.08.2016 recht herzlich begrüßen und eröffnete pünktlich um 14:00Uhr die Schiessspiele auf dem Schützenplatz Mühlenwiese.

 

Ebenso begrüßte er die eingeladenen Ehrengäste vom Bezirk Rhein-Ahr,
den Bezirksbundesmeister Sigi Belz mit Frau und den amtierenden Bezirkskönig . R. Sprach mit Gefolge, sowie die Würdenträger aus den Vereinen der eingeladenen Gast-Bruderschaften aus dem Brohltal-Bund, Bad Breisiger Land und Rheinbrohl.


Eine Ehrengabe in Form einer „Bröhlsche Jääß“ aus Holz,
wurde zeitgleich an div. Würdenträger ausgegeben.

Bei guter Bewirtung und auch durch die Unterstützung der Frauen der Schützen mit dem Kaffee und Kuchenbuffet, startete das gesellige Beisammensein harmonisch.

Es folgten hierauf nacheinander das Ausschießen von zwei Wurst.-, sowie einem Preisadler, wobei der Sieger des Hauptpreises, mit großem Kaliber (Großkaliber- Büchse in Kaliber 16") auf den massiven Rumpf des Preisadlers,
ausgeschossen wurde.

Zu dem weiteren Programm gehörten ebenso auch begleitend die Schießspiele, wo 60 Geldvögel durch die anwesenden Gastbruderschaften zu erlegen waren.

Als neuer Höhepunkt, wurde zeitgleich, der durch die Familie Nonn gestifteten


„Karl und Franz-Josef Nonn Gedächtnispreis“


erstmals ausgeschossen.


Dieser wurde im Andenken an die verstorbenen Schützenbrüder

Karl und Franz-Josef Nonn gestiftet und
nach vorher bekanntgegebenen Schiessregeln,
von der St. Matthias Schützenbruderschaft Brohl am Rhein 1867 e. V.
als Wanderpreis, mit dem Kleinkalibergewehr, ausgeschossen.

Den Titel des ersten Rumpfsiegers auf den „Karl und Franz-Josef Nonn Gedächtnispreis“, konnte sich Schützenbruder Emil Odenthal erstreiten.

Der Sieger erhält für ein Jahr den

 

„Karl und Franz-Josef Nonn Gedächtnispreis“


in Form eines gefusten Glasfensterbildes, das die stilisierten Initialen der beiden Personen wiedergibt, eine Anstecknadel, sowie ein Andenken zur bleibenden Erinnerung bei der Übergabe des Preises an seinen Nachfolger

im nächsten Jahr.
Die Bestecksieger erhielten für Ihre Zielsicherheit wertige Sachpreise.

Ebenso wurde, wie schon in 2016 als neues Schiessspiel eingeführt,
wieder ein neuer Bürgerkönig unter den anwesenden Brohler Bürgern ausgeschossen.
Hier konnte sich unter den 12 Teilnehmenden,
den Wanderpokal für den neuen

 

Bürgerkönig 2018 Marco Behnke

erstreiten.


Zusätzlich wurde hierzu auch ein Siegerpreis dem neuen Bürgerkönig überreicht.
Er erzielte, mit 29 Punkten auf seiner geschossenen Siegerscheibe,
das beste Ergebnis unter allen sich beteiligenden Bürgern, die um die Königswürde wetteiferten.

Anschließend wurden die ausgelobten Preise an alle Sieger in einer Siegerehrung auf dem Schützenplatz übergeben.

 

Der Tag klang dann anschließend, bei geselligem Zusammensein auf dem Schützenplatz Mühlenwiese, harmonisch aus.

Informatives

aus unserem

Schützenleben

 

Schützenkönig 2019/20

(20.06.19)

-139'ter Silberkönig -

 

Heinz Petry

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